- 21.07.2026 Eichenprozessionsspinner – Informationen und Hinweise
- 21.07.2026 Kreisverwaltung nimmt Dienstbetrieb in Finsterwalde schrittweise wieder auf
- 20.07.2026 Nach Angriff auf Mitarbeiterin: Landkreis verstärkt Sicherheitsmaßnahmen
- 31.07.2026 Kulturpreis Elbe-Elster 2026 ausgeschrieben
- 30.07.2026 Hochwasserschutz kommt voran: Landkreis drängt auf weitere Schritte entlang Schwarzer Elster und Elbe
- 21.07.2026 Eichenprozessionsspinner – Informationen und Hinweise
- 21.07.2026 Kreisverwaltung nimmt Dienstbetrieb in Finsterwalde schrittweise wieder auf
- 20.07.2026 Nach Angriff auf Mitarbeiterin: Landkreis verstärkt Sicherheitsmaßnahmen
- 31.07.2026 Kulturpreis Elbe-Elster 2026 ausgeschrieben
- 30.07.2026 Hochwasserschutz kommt voran: Landkreis drängt auf weitere Schritte entlang Schwarzer Elster und Elbe
Industriepark Tröbitz
Der Industriepark ist im genehmigten Flächennutzungsplan der Gemeinde Tröbitz als Industriegebiet ausgewiesen.
Er ist ein vorhandener Industirestandort mit langer Tradition und gehört zum Innenbereich von Tröbitz. Braunkohleindustrie, Stahl- und Weichenbau, Erntemaschinenbau - um nur einige zu nennen - waren hier vertreten.
Der heutige Industriepark Tröbitz entstand durch Sanierungsmaßnahmen und wurde mit erheblichem finanziellen Aufwand weiter ausgebaut. Dazu trugen Bundes- und Landesregierung aus dem Programm zur Förderung der wirtschaftlichen Infrastruktur entscheidend bei. Die InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) bewilligte 2002 rund 1,3 Mio Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur.
Auf einer Gesamtfläche von 12 ha haben sich bisher 13 Unternehmen angesiedelt. Representative Freiflächen für individuelle Ansiedlungen verschiedenster Branchen stehen neben Gewerbeflächen für Produktion, Werkstatt, Lager und Büro zu Verfügung.
Entwicklung der Arbeitsplätze im Industriepark
[Stand 2009]
2002: 13 Firmen, 164 Arbeitsplätze
2004: 13 Firmen, 193 Arbeitsplätze
2008: 12 Firmen, 227 Arbeitsplätze
Zwar liegt das Gelände nicht un mittelbar an einer der großen Verkehrsachsen. Aber der Standort ist in das überregionale Verkehrsnetz mit Berlin, Dresden, und Cottbus in passabler Erreichbarkeit gut integriert: über die Bundesstraße 101 erreicht masn nach 48 km die BAB (A13) Berlin-Dresden und nach 51 km die BAB (A15) Berlin-Cottbus.
Auch für künftigew Entwicklungen auf dem Areal ist vorgesorgt, so z.B. durch unterschiedliche Rohrweiten und Rückhaltetechniken oder durch intelligente Oberflächenentwässerung mit Versickerungsanlagen. Nicht nur optisch ist das Gelände durch Straßenbegleitgrün und reichlich begrünte Freiflächen aufgewertet.
Abgesehen von der nunmehr erreichten modernen Infrastruktur besitzt Tröbitz jetzt auch künftigen Anforderungen entsprechende Flächen für gewerblich-industrielle Nutzungen. Auf dem Gelände angesiedelte Unternehmen arbeiten ohne schädliche Immissionen auf Umwelt, nicht zuletzt auf Wohnbereiche. Ungehinderte Produktion sogar im Dreischichtbetrieb sind planungsrechtlich abgesichert. Auch dadruch hat sich der Standort im Laufe der jüngeren Vergangenheit gefestigt.
Auszug aus der Broschüre "Industriepark Tröbitz - Daten unf Fakten 2010"
Autoren: Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönnig, Claus-Dieter Härchen




